Mitglieder

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Andrea Bamberg

Andrea Bamberg

Dr. Andrea Bamberg

niedergelassen als Laborärztin in Düren

verheiratet mit einem Hausarzt

2 Kinder

Vorsitzende der Kreisstelle Düren

Mitglied der Kammerversammlung

 

Ich unterstütze die Grundsätze des Ärztebündnis’ Nordrhein.

 

Meine Ziele für die zukünftige Wahlperiode:

 

-         Stärkung der Kreisstellen

-         Jüngere Kolleginnen und Kollegen zur Mitarbeit motivieren

 

„NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.“

 

Bernd Bertram

Bernd Bertram

Prof. Bernd Bertram, Facharzt für Augenheilkunde

Augenärztliche Praxisgemeinschaft in Aachen 

Berufspolitisches Engagement:

Mitglied der Kammerversammlung und des Vorstandes der Ärztekammer Nordrhein, sowie in drei Ausschüssen (Berufsordnung, Gebührenordnung, Kooperation mit anderen Berufsgruppen)

Mitglied des Vorstandes der Akademie der Gebietsärzte der Bundesärztekammer

Mitglied der KV-Vertreterversammlung, Stellvertretendes Mitglied der KBV-Vertreterversammlung

Bundesvorsitzender des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands, Mitglied des Gesamtpräsidiums der Dt. Ophthalomologischen Gesellschaft

 

Uwe Brock

Uwe Brock

Uwe Brock, Facharzt für Innere Medizin, Sportmedizin.

Hausärztliche Praxis in Mülheim an der Ruhr

Akademische Lehrpraxis der Universität Essen-Duisburg

 

Vorsitzender der Kreisstelle Mülheim, Mitglied der Kammerversammlung und des Vorstandes der Ärztekammer Nordrhein.

 

Meine drei Schwerpunkte der kommenden Wahlperiode sind:

 

1.) Stärkung der Basis der Ärztekammer Nordrhein, mehr Kooperationen der Kreisstellen

2.) Zwischen Bewahren und Erneuern: Mehr Mut die Ärztekammer weiterzuentwickeln!

3.) „Der Sinn der Ärztekammer ist die Ärztekammer“. ALLE Ärztinnen und Ärzte sollen sich hier wieder finden. Die Ärztekammer ist kein Spielball für Verbände, Gewerkschaften oder Einzelinteressen. Nur gemeinsam lässt sich eine STARKE ÄRZTEKAMMER entwickeln!

 

ÄRZTEBÜNDNIS NORDRHEIN – DIE EINE LISTE FÜR ALLE ÄRZTE UND ÄRZTINNEN

 

 

Georg Döhmen

Georg Döhmen

Beruflicher Werdegang:

1977-1984 Medizinstudium an der Universität Mainz.
1986-1991 ]Ärztliche Tätigkeit in der UFK Göttingen u. a. in der Andrologie.
1991 Promotion
1991 Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe;
1992 Niederlassung als Gynäkologe in

Mönchengladbach;
1996 Anerkennung der Fakultativen Weiterbildung Gynäkologische

Endokrinologie und Reproduktionsmedizin. Auslandsaufenthalte:

1982 Yale University, New Haven, Connecticut, USA  
1985 University of Hongkong, Queen Mary Hospital.

Berufspolitische Tätigkeit:

1996-2000 Vorstandsmitglied der Kreisstelle Mönchengladbach KV No.

Seit 2001 Vorstandsmitglied der Kreisstelle Mönchengladbach ÄK No.
 
Seit 2008 ]2. Vorsitzender der "Ständigen Kommission für Fragen der In-vitro-Fertilisation und des Embryotransfers nach § 13 der Berufsordnung für die nordrheinischen Ärztinnen und Ärzte

Seit 2001  Mitglied der Kammerversammlung der ÄK No.

Delegierter des Deutschen Ärztetages 2006/2007/2008

Seit 2011 Mitglied des Vorstandes Kreisstelle Mönchengladbach KV No

Mitgliedschaften:
Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin e.V. (DGRM)
Seit 12/09 stellv. Vorsitzender der DGRM
Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin e.V. (DGGEF)
Mitglied der European Society of Human Reproduction & Embryology (ESHRE)

Berufsverband:
2. Vorsitzender des Bundesverbandes Reproduktionsmedizinischer Zentren Deutschlands e.V. (BRZ) von 04/2006 bis 5/2010

Thomas Fischbach

Thomas Fischbach

Seit 1994 als Kinder- und Jugendarzt in Solingen in einer überörtlichen Gemeinschaftspraxis niedergelassen.

Landesverbandsvorsitzender des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte BVKJ Nordrhein seit 2003.
Mitglied des Bundesvorstands des BVKJ e.V.seit 2006.
Vertreter des BVKJ in der Mitgliederversammlung der DAKJ seit 2009.
Mitglied der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein seit 2005.
Vorsitzender des Beratenden Fachausschusses für die Hausärztliche Versorgung der KVNo seit 2011.
Mitglied des Landesausschusses und des Erweiterten Landesausschusses der Ärzte und Krankenkassen in Nordrhein.
Mitglied des Landesschiedsamtes nach $ 89 SGB V in Nordrhein.
Mitglied der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung KBV seit 2009. Dort im Bereich Honorar/EBM, des Satzungsausschusses sowie des AK 5 (Qualität und Qualitätssicherung) tätig.
Mitglied der Kammerversammlung der Ärztekammer Nordrhein seit 2005.
Mitglied der Kommission für Krankenhausplanung sowie der Ausschüsse für Weiterbildung und Gesundheitsberichtserstattung/Prävention der LÄK Nordrhein.
Kreisstellenvorsitzender der Ärztekammer Nordrhein in Solingen.
Vorsitzender des Kuratoriums des Deutschen Forums Kinderzukunft.

Weitere Mitgliedschaften:
DGKJ; DGSJ; DGAAP;EAP, Hartmannbund, HÄV Nordrhein, Kaiserin Auguste Viktoria Stiftung; WAPA, AG-ADHS, AG Asthmaschulung, DGAAP, Deutsche Liga für das Kind in Familie und Gesellschaft e.V., Kiwanisclub Deutschland

Lothar Gülden

Lothar Gülden

Dr. med. Lothar Gülden, geb. am 11.04.1963, Augenarzt.

Verheiratet mit Frau Dr. med. Elke Gülden, Augenärztin. 

Niedergelassen seit 1993 in Gemeinschaftspraxis mit Ehefrau in Wesel. 

Tätigkeitsschwerpunkte neben der konservativen Augenheilkunde: Lasertherapien und intravitreale operative Medikamenteneinbringung. 

Seit 2001 Mitglied im Vorstand der Kreisstelle Wesel der Ärztekammer Nordrhein.

Seit Mai 2007 Vorsitzender des Vorstandes der Kreisstelle Wesel.

Hobbys: Golf und Klavier spielen, Malerei.

Lothar Rütz

Lothar Rütz

Dr. Lothar Rütz, Arzt für Allgemeinmedizin in Köln

Mitglied im Vorstand der Ärztekammer seit 1997

Mitglied im Kreisstellenvorstand Köln der Ärztekammer

Fraktionsvorsitzender in der Kammerversammlung

Mitglied der Vertreterversammlung der KV Nordrhein

Langjährig tätig in vielen verschiedenen berufspolitischen Ausschüssen wie Finanzen, Qualitätssicherung, Berufsordnung, GOÄ, ambulante Versorgung, öffentliches Gesundheitswesen

Berufspolitsches Credo:

Nur gemeinsam leisten wir eine fachlich in jeder Hinsicht qualifizierte und menschliche Patientenversorgung.

Barbara vom Stein

Barbara von Stein

Nach Studium und Facharztausbildung bin ich seit 1993 niedergelassen als hausärztliche Internistin und Allergologin einer Gemeinschaftspraxis in Burscheid im Rheinisch Bergischen Kreis.

Berufspolitische Tätigkeiten:
2001 Mitglied des Kreisstellenvorstandes der Ärztekammer Rhein-Berg
2009 Kreisstellenvorsitzende und Mitglied der Kammerversammlung sowie Mitarbeit im Notfalldienstausschuss
2011 Kreisstellenvorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Rhein-Berg.

Ich setzte mich ein für den Erhalt der Freiberuflichkeit und eine kollegiale Zusammenarbeit aller Arztgruppen.  

Im Notfalldienstausschuss plädiere ich für eine ausgewogene Dienstbelastung und eine Neuorganisation der Notfallbezirke unter Wahrung der gebietsbezogenen Besonderheiten und einer tragbaren Kostenbelastung der niedergelassenen Ärzteschaft.

Die Ärztekammer vertritt alle Ärzte und in diesem Sinn sehe ich mich verpflichtet meine Mitarbeit in der Kammer ohne Partikularinteressen zu gestalten.

Herbert Sülz

Herbert Sülz

Herbert Sülz, Facharzt für Allgemeinmedizin

seit 1.1.1984 niedergelassen in Wipperfürth in einer Gemeinschaftspraxis
verheiratet, 3 erwachsene Kinder

Tätigkeiten

Vorsitzender der Kreisstelle Oberberg ÄK
Ausbildungsbeauftragter für die MFA Ausbildung Oberbergischer Kreis
Mitglied im Berufsbildungsausschuss der ÄK Nordrhein für die MFA Ausbildung
dort Tätigkeit in verschiedenen Arbeitsgruppen
Mitglied der Kammerversammlung

Mitglied im Aufsichtsausschuss der Nordrheinischen Ärzteversorgung
Mitglied im Ausschuss Zusammenarbeit mit anderen Gesundheitsberufen
ehrenamtlicher Richter am Landesberufsgericht für Heilberufe in Münster

Ich kandidiere für das Ärztebündnis Nordrhein,

weil ich in der Ärztekammer  die Zusammenarbeit von Hausärzten und Fachärzten in einer Fraktion für wichtig halte
weil ich in dieser Fraktion eine weitgehende Meinungsfreiheit habe und alle Positionen
offen diskutiert werden können, ohne Vorgabe einer Verbandsspitze oder eines Vorstandes
weil in dieser Fraktion Vertreter aus anderen Landkreisen sind, die die spezielle Situation
der ärztlichen Tätigkeit außerhalb der Städte mit mir gemeinsam in die Überlegungen einbringen

Ludger Wollring

Ludger Wollring

Funktionen in der Ärztekammer:

1. Vorsitzender der Kreisstelle Essen der Ärztekammer Nordrhein, (dort u.a. gemeinsam mit Mülheim und Oberhausen Aufbau des größten Weiterbildungsverbundes),
2. Vorsitzender der Bezirksstelle Ruhr der Ärztekammer Nordrhein, (dort u.a. Besserung der MFA-Ausbildung),
Mitglied der Kammerversammlung der Ärztekammer Nordrhein,
Mitglied des Ausschusses "e-Health" der Ärztekammer Nordrhein.

Funktionen in der KVNo:

Mitglied der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein,
Mitglied des Hauptausschusses der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein,
Stellvertretendes Mitglied des Beratenden Fachausschusses für die fachärztliche Versorgung der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein,
Mitglied des HVM-Ausschusses der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein,
Sprecher der Vorstandsausschusses "Elektronische Gesundheitskarte / Telematikinfrastruktur" der KVNo,
Delegierter der KVNo für den "Ärztlichen Beirat zur Begleitung des Aufbaus einer Telematikinfrastruktur für das Gesundheitswesen in Nordrhein-Westfalen" (Leitung: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW gemeinsam mit der Ärztekammer Westfalen und der geschäftsführenden Ärztekammer Nordrhein),
Mitglied des Fachlichen Beirats der Arztrufzentrale NRW GmbH (im Auftrag der KVNo),
Mitglied des Vorstandsausschusses "Notdienst" der KVNo,
Mitglied des Gemeinsamen Notfalldienstausschusses der Ärztekammer Nordrhein und der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (im Auftrag der KVNo),
Mitglied der Arbeitsgruppe "Qualitätssicherung bei Kataraktoperationen und Nachsorge" (Ad-hoc-Arbeitsgruppe),
Mitglied der "Qualitätssicherungskommission Kataraktchirurgie" (Ad-hoc-Kommission).

Funktionen als Mandatsträger der Augenärzte:

1. Vorsitzender der Berufsverbandes der Augenärzte (BVA) Nordrhein,
1. Vorsitzender BVA-Bezirk Essen /Mülheim /Oberhausen,
Mitglied der Delegiertenversammlung des Berufsverbandes der Augenärzte (BVA),
Leiter BVA-Ressort "Praxisführung, Struktur, Technik und Qualitätsmanagement",

Im Auftrag des BVA aktiv beim Deutsches Institut für Normung e. V. (DIN), beim Comité Européen de Normalisation (CEN) und der International Organization for Standardization (ISO): Mitglied im Beirat "Normenausschuss Feinmechanik und Optik" (NA 027), Mitglied im Arbeitskreis Ophthalmische Instrumente (NA 027-01-08-06), Leiter der ISO-Projektgruppe 16971 - Normenerstellung für OCT (optical coherence tomography), Mitglied der Arbeitsgruppe CEN/TC 170 WG9 "Vision testing for motor vehicle driving" etc.

Funktionen als "Knappschaftsarzt":

 Mitglied der Delegiertenversammlung des Verbandes der Ruhrknappschaftsärzte e.V.,
1. Delegierter der Augenärzte des Verbandes der Ruhrknappschaftsärzte e.V.,
1. Vorsitzender des prosper-Gesundheitsnetzes Essen & Mülheim (Ärztenetz mit Knappschaft & DAK).

und sonst noch:

Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT): Mitglied im "Gesundheitsausschuss" (Ad-hoc-Mitarbeit ohne Parteimitgliedschaft),
Gründungsmitglied "Bündnis Direktabrechnung".


Ich bin Mitglied der Fraktion FSV weil: diese Fraktion alle - Patienten und Ärzte - als mündig und selbstverantwortlich wertschätzt und gegen die Bevormundung durch Staat und Kassen eintritt.

Um unsere Patienten und unsere ärztlichen Handlungsmöglichkeiten vor des Auswirkungen verfehlter Gesundheitspolitik zu schützen, reicht es heute nicht mehr, den Arztberuf nur als Heilkundiger auszuüben. Die Entscheidungen zur medizinischen Versorgung werden zunehmend von Nicht-Heilberuflern, bisweilen auch Verantwortungsamateuren gefällt. Hier gilt es aus unserer Verantwortung und mit unserer Sachkenntnis einzuwirken und vernünftige, humane Lösungen herbeizuführen. Wenn wir den Politikern, Kassen, Konzernen, Bürokraten und Ökonomen die Entscheidungen allein überlassen, werden sich Strukturen etablieren, die in der Tiermedizin vielleicht sinnvoll, für die Gesundheitsversorgung von Patienten aber ungeeignet, ethisch inakzeptabel und volkswirtschaftlich gesehen nachhaltig unwirtschaftlich sind.

Wie Gesundheitsversorgung geht, weiß niemand besser als die in der Patientenversorgung tätige Ärzteschaft. Auch wenn alle möglichen mitreden wollen, sich als Gesundheitskasse, Gesundheitskonzern, Gesundheitsministerin und Trittbrettfahrer des von uns erwirkten Heilungserfolges in Szene setzen möchten. Es gilt so weit als möglich inkompetente Einflussnahme auf Patientenversorgung und die Gestaltung unseres Berufes zu verhindern und bessere, kluge Lösungen zu entwickeln und durchzusetzen.